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Wichtigste Bauteile

Wichtigste Bauteile der «Zaiger»-Sektionaltore

Die «Zaiger»- Sektionaltore überzeugen durch ihre Qualität, Sicherheit und Funktionalität. Sie sind für alle denkbaren Öffnungen konzipiert und passen zu jeder Art der Innenarchitektur. Dank großer Auswahl an individuellen Ausführungen und Farben lassen sich die «Zaiger»-Sektionaltore in jede Fassade einfügen. Die Konstruktion der Sektionaltore bilden einzelne Sektionen, durch Scharniere miteinander verbunden, die den Laufschienen entlang gehoben bzw. abgesenkt werden. Die Sektionaltore öffnen sich senkrecht nach oben, sie sind also hervorragend geeignet für Garagen mit geringem Vorplatz (bzw. wenn der Wagen sich unmittelbar vor dem Garagentor befindet). Die  Sektionaltore öffnen sich senkrecht nach oben, die Torglieder werden dabei flach unter der Decke, senkrecht über der Öffnung abgestellt, was Platz in der Garage sparen lässt und genug Parkplatz ver der Garage bietet.

Unsere Produkte zeigen ihre Stärke unter den harten Wetterbedingungen des sibirischen Winters. Mit den Toren werden auch Befestigungselemente geliefert, die eine schnelle Montage an Beton- bzw. Zigelmauern hinter der Öffnung ermöglichen.

Auf Wunsch können die Tore mit einer Schlupftür bzw. Fenstern ausgestattet werden.

Die Tore können sowohl automatisch, als auch manuell geöffnet und geschlossen werden, wofür eine Fernsteuerung sorgt. Zuverlässige europäische Antriebe gewährleisten leichten und sicheren Betrieb, und ein Mehrniveausicherheitssystem garantiert einen effektiven Schutz.
 

1.Torflügel


Der Torflügel der «Zaiger»- Sektionaltore ist mit Sandwichplatten – PUR ausgeschäumt, natürlich FCKW-frei – ausgefacht. Die Sandwichplatten gewährleisten hohe Wärmedämmung. Der Wärmeleitungswiderstand des Torflügels entspricht einem Ziegelmauerwerk, dessen Stärke 530 mm beträgt.
Moderne Herstellung der Sandwichplatten ist computergesteuert. Bei der Herstellung werden die besten umweltfreundliche Stoffe verwendet, die Qualitätskontrolle über den ganzen Produktionsprozess hinweg entspricht den strengsten internationalen Standards. Die Außen und Innenschale warden tief galvanisiert. Außerdem werden die Torschale mit Mehrfachpolymerbeschichtung ausgestattet, was Langlebigkeit und Robustheit im täglichen Betrieb garantiert.

Eingebaute verzinkte Platten oben und unten vermitteln der ganzen Konstruktion  zusätzliche Festigkeit und Stabilität. Hochwertige Dichtungen entlang dem ganzen Perimeter der Tore haben langfristige Frostbeständigkeit und schützen den Raum gegen Feuchtigkeit. Darüber hinaus sind die Platten mit Schaumgummi abgedichtet, wodurch die angrenzenden Platten dicht aneinandergefügt sind. Untere Dichtungen, frostbeständige Zweilippen-Hohlgummiprofile, kompensieren die Unebenheit des Fußbodens. Dichtungen haben langfristige Elastizität und Langlebigkeit bei niedrigen Temperaturen sowie hohe Beständigkeit gegen atmosphärische Einwirkungen. Um Wärmeverlüste zu reduzieren spielt nicht nur die Stärke der Sandwichplatte eine große Rolle (bei unseren Toren beträgt sie 40 mm), sondern auch ein Thermoanschluss, der den GOST-Standards entspricht. In der GOST-Norm 31174-2003 «Metalltore» ist nicht nur die Notwendigkeit eines Thermoanschlusses festgeschrieben, sondern auch dessen Größe bestimmt, die mindestens 2 mm sein soll. Allerdings folgen nicht alle Produzenten diesen Vorschriften, wahrscheinlich wegen milderer klimatischen Bedingungen.
Technische Daten der Sandwichplatten (bestätigt durch das Übereinstimmungszertifikat Nr. POCCRU.??43.?01473 , das Prüfungsprotokoll und das Protokoll über Produktionszustand und Stabilität der Produktqualität):

          Technische Daten          Maßeinheit             Wert    
Plattenstärke mm 40
Stahlblechstärke mm 0.5
Wärmedämmzahl (Wärmedurchlasswiderstand) m² x K/W 0.95
Schalldämmzahl dB  23
Wärmedämmfüllung Polyurethan-Hartschaum  

 Auf Wunsch können die Tore mit stoßfesten Einsatzfenstern (Akrylglasscheiben, 202x607 bzw. 330x635) ausgestattet werden, durch die in den Innenraum Tageslicht gelangt.
Eine Schlupftür im Tor erhöht wesentlich dessen Funktionalität. Die Schlupftüren bestehen aus denselben Sendwichplatten wie das Torflügel, sind mit einem Läppelement und mit einem Schloß ausgestattet, entlang dem ganzen Perimeter ist die Schlupftür durch ein Aluprofil und eine Gummidichtung eingefasst. Die Schlupftür hat eine Standardgröße: Breite=800 und Höhe=1800.

Je nach dem Wunsch unserer Kunden kann eine Schlupftür sowohl am linken, als auch am rechten Torflügelrand plaziert werden. Der Abstand zwischen dem Schlupftür- und dem Torrand soll mindestens 500 mm betragen.
Die eingebauten Schlupftüre und Fenster vermitteln ihrem Tor Eleganz und Funktionalität. Allerdings hat der Torflügel, mit einer Schlupftür ausgestattet, auch einige Nachteile:
Reduzierung der Robustheit des Torflügels
Wahrscheinlichkeit eines Durchhängens dem Aluprofil entlang
Wahrscheinlichkeit eines Durchhängen der Schlupftür im Laufe des Betriebs
Die gesamte Konstruktion verliert ihre Zuverlässigkeit.

Um ein Durchhängen der Schlupftür im geöffneten Zustand zu verhindern empfehlen wir für alle Beschlagsarten (außer dem Vertikalbeschlag) bei Torbreite ab 4, 5 m und mehr Verwendung von Ω-Verstärkungsprofilen. Die Anzahl der erforderlichen Verstärkungsprofilen hängt von der Torbreite (von 1 pro Tor bis 1 pro Platte) ab. (Die Bodenplatte wird normalerweise mit  Verstärkungsprofilen nicht ausgestattet.) 

2. Laufschienensystem
 

Die Laufschienen ermöglichen einen leichten Torlauf in gewünschten Richtungen. Die Laufschienen bestehen aus drei wichtigsten Bestandteilen:
Senkrechtes Element (Zarge), das an der hinteren Garagenmauer installiert wird;
Waagerechtes Element, das an der Garagendecke installiert wird
Hinterschiene, die die Enden der waagerechten Schienen verbindet.

Die «Zaiger»- Sektionaltore sind mit den Laufschienen aus 2 mm-starkem verzinktem Stahlblech ausgestattet, was Langlebigkeit und Robustheit der Gesamtkonstruktion garantiert.

Die Sicherheit der ganzen Konstruktion hängt auch von Rollen ab. Die «Zaiger»-Sektionaltore werden mit den kugelgelagerten Laufrollen mit einer Kunststoffummantelung ausgestattet, und sind mit einer Laufrollenachse fest verbunden. Einstellbare, kugelgelagerte Laufrollen ermöglichen einen ruhigen Torlauf.

3.Torsionsmechanismus


Der Torsionsmechanismus ist einer der wichtigsten Bestandteile der Sektionaltore. Die starken Torsionsfedern übernehmen den Gewichtsausgleich, dank ihnen können die Tore ohne Mühe geöffnet bzw. geschlossen werden. Die vorgespannten Federn erzeugen an der Achswelle das Drehmoment, dessen Größe der Größe des Drehmoments vom Torflügel entspricht, aber eine entgegensetzte Richtung hat. Das Stahlseil und spezielle Seiltrommeln übertragen die Federkräfte auf der zu bewegende Torflügel Deswegen erfolgt das Öffnen mittels eines Elektroantriebs bzw. durch manuelle Bedienung ganz mühelos. Um der 100 kg-schwere Torflügel zu heben genügt die Kraft von 3 bis 5 kg.

Die Zuverlässigkeit der Federaggregate gewährleisten galvanisierter Edelstahl, aus dem die Torsionsfedern gefertigt sind, und technische Berechnunge des Torsionsmechanismus. Um die Berechnungen noch präziser zu machen, wird der Torflügel nach der Zusammenstellung abgewogen.

Die Lebensdauer der Torsionsfedern, die für die Industrietore (Lagerräume, Fabrikhallen, Autowerkstätten usw.) vorgesehen sind, beträgt 50 000 Öffnungen und Schließungen. Die Lebensdauer der Sektionaltore, die in Privathaushalten verwendet werden, beträgt bis 25 000 Öffnungen und Schließungen.
Die Federn der “Zaiger”-Tore haben spezielle Federköpfe, die mit einem Gewinde ausgestattet sind, was ein Durchdrehen verhindert. Die Federn mit einem großen Durchmesser (ab 152 mm) sind innen mit einem Plastikeinsatz ausgestattet um ein Durchhängen zu verhindern.

Zum Torsionsmechannismus gehören folgende Bestandteile:

1- Torsionsfedern;
2 - Seiltrommeln;
3- Achswelle;
4- Winkelecke;
5- Tragkonsole.

Die Torsionsfedern unterscheiden sich voneinander durch folgende Parameter: Außendurchmesser (60 bis 160 mm), Federquerschnitt (5 bis 11,5 mm), Länge (600 bis 3000 mm), Windungsrichtung (die rechte und die linke).
Einzelne Torsionsfedern sind von konkreten Toren abhängig. Folgende technische Daten sind dabei von Bedeutung.

- Torflügelgewicht;
- Torflügelhöhe;
- Beschlagsart;
- Trommeleigenschaften und Trommeldurchmesser.

Normalerweise werden 2 Federn pro Tor installiert (eine linke und eine rechte) um eine Verschiebung in Richtung Welle zu verhindern. An kleinen und schmalen Toren mit der Fläche bis 7 m2 bzw. mit der Breite bis 2,2 m wird nur eine Feder installiert. Manchmal ist unmöglich, für eine bestimmte Feder eine andere passende Feder auszuwählen. In diesem Fall wird auch nur eine Feder installiert, was die Qualität des jeweiligen Tors beeinträchtigt.
Die Tirsionsfedern werden mittels Federköpfen auf der Achswelle befestigt. Ein Federkopf wird mit Feststellschrauben auf der Achsenwelle arretiert. Der andere Federkopf  wird durch eine spezielle Konsole an der Wand befestigt. Ein Ende der Feder bleibt also unbeweglich und das andere Ende der Feder dreht sich zusammen mit der Achswelle.
Manchmal passen die Federn nach der Länge nicht in die Öffnung. In diesem Fall sind die Federn an der Außenseite der Toröffnung links und rechts mittels Winkelecken zu installieren. Es ist auch eine andere Lösung möglich: Duplixfedern, d.h. zwei ineinander geschobene Torsionsfedern (die Feder mit dem kleineren Durchmesser muss länger sein, als die Feder mit dem größeren Durchmesser). In diesem Fall werden die Federköpfe, die auf der Welle befestigt werden, miteinander verbunden und die beiden anderen Ferderköpfe werden an der Wand mittels spezieller Tragkonsoler befestigt.

Zwei Seiltrommeln (links und rechts) werden an den beiden Seiten der Achswelle befestigt. Die Trommel dreht sich zusammen mit der Torwelle und wickelt das Seil auf. Die untere Befestigung des Seils erfolgt mittels Seilbefestigungen (Kausche und verstellbare Haken) rechts und links an der Bodensektion.  Mit dem Seil und durch Seiltrommeln wird der Torflügel zum Öffnen gehoben und in jeglicher Position gehalten.

Die passende Trommel wird unter Berücksichtigung der Torhöhe, der Beschlagsart sowie der Sturzhöhe ausgewählt. Die Trommel unterscheiden sich voneinander durch den Beschlag, das Außendurchmesser, die Länge und das Durchmesser des Seils.

Die Achswelle wird aus verzinktem Stahl hergestellt. Das Durchmesser einer Standardwelle beträgt 25, 4 mm (1 Zoll). Man unterscheidet zwischen 3 Wellentypen. Das sind Hohlwellen, Hohlwellen mit der durchgehenden Nut, Vollwellen mit  der durchgehenden Nut mit einem Durchmesser 31, 75 mm (1,25 Zoll). 
Hohlwellen werden an kleineren Toren (Fläche: bis 9-10 m2) ohne Aufsteckantrieb installiert. Hohlwellen mit der Nut werden an den Toren installiert, deren Fläche bis 14 m2 beträgt bzw. die mit einem Aufsteckantrieb ausgestattet sind. Vollwellen mit der Nut sind für die Tore geeignet, deren Fläche bis 20 m2 beträgt. Für größere Tore werden Vollwellen mit der Nut und mit einem Durchmesser 31, 75 mm (1,25 Zoll) verwendet. Die Torflügelhöhe ist manchmal bei der Auswahl der passenden Welle zu berücksichtigen. 

Die Winkelecken werden im oberen Teil eines Eckpfostens installiert und sowohl am Eckpfosten, als auch an der Wand befestigt. Die Winkelecke wird mit einem Lager versorgt. An den Endstützen wird die Welle des Torsionsaggregats befestigt. Die Welle wird ins Lager eingebaut. Die Endstützen unterscheiden sich voneinander durch den Abstand auf der Horizontalebene von der Befestigung an der Wand bis zur Achsenlager für den Einsatz zusammen mit verschiedenen Trommeln.

Durch die innere Tragkonsole wird die Feder an der Wand befestigt. Sie sind von  der Beschlagsart abhängig.

4.Schutzvorrichtungen


Am gefährlichsten für die Menschen und das Vermögen ist der ein Abstürzen des Torflügels. Das kann aus zwei Gründen erfolgen.
Federbruch;
Seilbruch.

Die folgenden Vorrichtungen schützen vor dieser Gefahr.
1. Federbruchsicherung;
2. Seilbruchsicherung.
Diese Vorrichtungen sind insbesondere für schwere Industrietore mit hoher Betriebsfrequenz zu empfehlen (Torblatfläche: ab 16 m2). Die Federbruchsicherung ersetzt die innere Tragkonsole an dem unbeweglichen Teil des Tprsionsfederelements. Die Vorrichtung wird am Anschlag montiert. Bei einem Federbruch wird die Welle durch ein Sperrad sofort blockiert und ein Abstürzen des Torflügels verhindert. 
Die Seilbruchsicherung befindet sich in der Seilaufhängung an der Bodensektion und ersetzt die untere Winkelecke. Die Vorrichtung verfügt über eine Sperrklinke, die durch das straffe Seil gehalten wird. Wird das Seil etwas zu schlaff oder reißt, entfällt die Rückhalterkraft des Seils und die Sperrklinke wird durch die Federkraft in die Führungsschiene gedrückt und hält den Flügel.


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Anforderungen


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